Cacio e Pepe mit Paprikasalsa
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Cacio e Pepe mit Paprikasalsa

20 Minuten
Kochzeit
Vegetarisch
geeignet
10
Portionen

Cacio e Pepe ist ein Klassiker der römischen Küche und lebt von der Kombination aus würzigem Hartkäse und aromatischem schwarzem Pfeffer. In dieser Variante werden anstelle der klassischen langen Nudeln Recheis 2-Eierteigwaren Makkaroni kurz verwendet. Durch das Vermengen von Pecorino und etwas Nudelkoch­wasser entsteht in wenigen Schritten eine cremige Sauce, die sich perfekt um die bissfest gekochten Nudeln legt. Eine frische Paprikasalsa sorgt für Farbe, Frische und einen spannenden Kontrast zum würzigen Pastagericht.

Zutaten

Personen

Zutaten für 10 Personen

  • Recheis 2-Eierteigwaren Makkaroni kurz1 kg
  • schwarze Pfefferkörner30 g
  • Pecorino Romano, fein gerieben750 g
  • Salz10 g

Für die Paprikasalsa

  • gelbe Paprika2
  • rote Paprika2
  • grüne Paprika2
  • kleine rote Zwiebeln3
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Petersilie, gehackt
  • Olivenöl100 ml

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Pecorino fein reiben und bereitstellen. Pecorino fein reiben und bereitstellen. Recheis 2-Eierteigwaren Makkaroni nach Packungsanleitung bissfest kochen.
  2. Pfefferkörner grob mörsern. In einer großen Pfanne ohne Fett kurz anrösten, bis sich das Aroma entfaltet. Etwas Nudelkoch­wasser zugeben. Den geriebenen Pecorino einrühren und unter ständigem Rühren nach und nach weiteres Nudelkoch­wasser zugeben, bis eine cremige, emulgierte Sauce entsteht.
  3. Makkaroni abseihen, direkt zur Pfeffer-Käse-Sauce geben und sorgfältig vermengen, sodass sich die Sauce gleichmäßig um die Nudeln legt. Bei Bedarf etwas Nudelkoch­wasser zugeben, um die gewünschte cremige Konsistenz zu erreichen. 
  4. Für die bunte Paprikasalsa: Paprika und Zwiebel fein würfelig schneiden und in eine Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gehackte Petersilie und Olivenöl hinzugeben und gut durchmischen.
  5. Cacio e Pepe auf tiefen Tellern anrichten und mit der frischen Paprikasalsa servieren.
Catrin Ferrari-Brunnenfeld

Das Rezept stammt von

Catrin Ferrari-Brunnenfeld

Foodbloggerin

Catrin betreibt mit ihrem Mann das Blog cookingcatrin.at, verlegt Magazine und nimmt ihre Leser:innen auf kulinarische Entdeckungsreisen mit. Ihr Motto: „Rock die Kuchl".